Website Anforderungskatalog: 10 Must-Haves für jede Website
Informationen zum Artikel

Autor: Dmitry Dugarev
Entdecke die 10 unverzichtbaren Anforderungen für eine erfolgreiche Marketing-Website – von SEO über Conversion-Optimierung bis zur Barrierefreiheit.
Willst Du direkt zu der vollständigen Liste ohne Erklärungen springen? Klicke hier.

Einleitung
Heutzutage beginnt jedes neue Geschäft mit einer Website. In der Tat ist die Website das Kernstück jeder modernen Marketingkampagne.
Aber was genau gehört auf eine Website, die nicht nur gut aussieht, sondern auch die gewünschten Ergebnisse liefert?
In diesem Anforderungskatalog stelle ich Dir die 10 unverzichtbaren Must-Haves vor, die jede gewerbliche Website erfüllen muss.
Wenn Du eine Agentur beauftragst, ist es entscheidend, dass Du diese Punkte klar in Deinem Anforderungskatalog festhältst.
So stellst Du es sicher, dass Dein Online-Auftritt nicht nur ansprechend, sondern auch funktional, sicher und rechtskonform ist.
Hier habe ich diesen Anforderungskatalog als Notion-Template für Dich vorbereitet, damit Du die Punkte direkt abhaken kannst: [CHECKLISTE] Website Anforderungskatalog
Und hier ist eine Liste mit 12 Fragen, die Du Deinen potenziellen Webdesigner fragen kannst, um sicherzustellen, dass er das Richtige für Dich ist.
Die Website muss in Suchmaschinen ranken
Wofür brauchst Du eine Website, die niemand sehen wird? Der Zweck jeder kommerziellen Website ist einfach: verkaufen.
Was ist die Grundlage des Verkaufs? Die Reichweite.
Was ist die Grundlage der Reichweite? Die Suchmaschinenoptimierung (SEO).

SEO ist keine Option, die man später hinzufügt – sie muss von Anfang an in das Design und die Struktur der Website integriert werden.
Warum?
Weil gerade am Anfang kann Dir eine technisch optimierte Website im SEO-Kampf Vorteile gegenüber Konkurrenten bringen.
Dazu kommt, dass eine Website, die technisch nicht optimal erstellt wurde, meistens nicht zu retten ist. Du wirst eine neue bestellen müssen.
Schau mal hier, was alles zur technischen SEO gehört.
Aber nicht nur die Technik gehört zur SEO. Das Wichtigste ist der Content…
Der erste Schritt in jedem Webprojekt sollte daher eine ausführliche Keyword-Recherche sein, die sich an der Suchintention der Nutzer orientiert.

Darauf basierend kannst Du oder Deine Agentur die Seitenstruktur erstellen, bei der jede Seite auf spezifische Suchbegriffe ausgerichtet ist.

Nur so erreichst Du Deine Kunden: Sie suchen eine Lösung → Gib ihnen diese mit Deinen Seiten.
Die Texte müssen Relevanz für diese Keywords aufzeigen, während technische Aspekte wie Schema-Markup und Core Web Vitals ebenfalls berücksichtigt werden.

Es geht nicht nur darum, SEO durchzuführen oder zu „fixen“, sondern es in den gesamten Designprozess zu integrieren.
Dieser Ansatz stellt sicher, dass Deine Website in den Suchergebnissen erscheint und damit auch die Möglichkeit hat, von potenziellen Kunden gefunden zu werden.
Denn weißt Du, was das Beste an SEO ist?
Sie bringt kontinuierlich „kostenlose“ Anfragen, ohne teure Werbung. Wie cool ist das denn?
Also, pass auf…
Hier ist nochmal eine klare Zusammenfassung von allem, worauf Du bei der SEO achten musst:
Achte darauf, dass wenn Du eine Agentur beauftragst, dass Du sie darauf ansprichst. Oder Du kannst auch gerne mich darauf ansprechen. 😉
Möchtest Du wissen, welche technischen Punkte für Dein Ranking zählen?
Dann lies gerne meine 15 Tipps zur technischen SEO.
Die Website muss Besucher in Leads umwandeln
Eine hohe Besucherzahl auf Deiner Website ist nur der halbe Erfolg – entscheidend ist, dass diese Besucher auch zu Kunden werden.
Die Konversionsrate ist dabei ein zentraler Erfolgsfaktor.
Die Konversionsrate ist der Prozentsatz der Website-Besucher, die eine gewünschte Aktion, wie einen Kauf oder eine Anmeldung, durchführen.
Letztlich abgesehen von der SEO kannst Du den Traffic auch kaufen und die potenzielle Kunden werden unmittelbar auf Deiner Website landen.
Sie muss überzeugen…
Hier spielen mehrere Aspekte eine Rolle: eine intuitive Benutzerführung, überzeugende und gut lesbare Texte, klare und spezifische Call-to-Actions (CTAs) sowie optimierte Landingpages.
Conversion-Optimierung in 2 Wörtern ausgedruckt? Vertrauen und Klarheit.

Frag Dich selbst: Führen die Besucher auf meiner Website die gewünschten Aktionen aus? Wenn nicht, welche Hürden könnten sie daran hindern?
Diese Hürden können schon von Anfang an beim Design identifiziert und angepasst werden.
Zum Beispiel kann man mit Tools wie eyeQuant Wahrnehmungskarten erstellen, auch wenn die Website noch keinen einzigen Besucher hatte.

Schließlich ist das ursprüngliche Design nur ein Schuss ins Blaue – ein Versuch, das Verhalten der Zielgruppe der Website vorherzusagen.
Deswegen ist es nach der Entwicklung wichtig, die echten Besucher der Website zu beobachten und entsprechende Anpassungen am Design vorzunehmen.
Wie?
Dafür musst Du oder Deine Agentur sich vor dem Launch der Website genau überlegen, wie und welche Daten über die Nutzer gesammelt werden und mit welchen Tools.
Das ist das Beste an einer Website als Marketing-Tool…
Sie gehört Dir. Deswegen kannst Du mit ihrer Hilfe die Nutzer ganz genau untersuchen und die Effizienz Deiner Kampagnen verbessern.
Also, pass auf…
Hier ist nochmal eine klare Zusammenfassung von allem, worauf Du bei der Conversion-Optimierung achten musst:
Und wenn wir schon bei der Kundengewinnung sind: Was ich noch empfehlen würde, bevor Du eine Website bestellst, ist die ROI-Berechnung durchzuführen.

So weißt Du, ob es sich für Dich überhaupt lohnt, eine Website zu erstellen. Du kannst dafür gerne meinen kostenlosen Website-ROI-Rechner nutzen.
Die Website muss mit Deinen Systemen integriert sein
Eine moderne Website ist kein isoliertes System.
Sie muss nahtlos mit Deinen bestehenden Geschäftssystemen integriert werden, sei es das CRM, das ERP oder Marketing-Automation-Tools.
Diese Integration spart Zeit und reduziert Fehler, indem sie manuelle Eingaben minimiert.
Zum Beispiel sollten neue Leads automatisch in Dein CRM überführt werden, sodass Dein Vertriebsteam sofort reagieren kann.
Eine gut integrierte Website kann zudem das Nutzererlebnis verbessern, indem sie z.B. aktuelle Produktbestände oder offene Stellen in Echtzeit anzeigt.
Worauf solltest Du achten? Prüfe, ob Deine potenzielle Webagentur Erfahrung mit den von Dir genutzten Systemen hat und diese nahtlos integrieren kann.
Also, alle Anforderungen auf einen Blick:
Die Website muss leicht zu aktualisieren sein
Eine Website sollte niemals statisch sein. Inhalte müssen regelmäßig aktualisiert und erweitert werden können – und das idealerweise ohne die Hilfe eines Entwicklers.
Hier kommt es darauf an, dass das verwendete Content-Management-System (CMS) benutzerfreundlich ist und alle relevanten Inhalte leicht angepasst werden können.

Ein gutes CMS bietet Dir die Flexibilität, Inhalte schnell zu ändern oder neue Seiten hinzuzufügen, ohne dass dabei das Design oder die Funktionalität der Seite leidet.
Welche CMS gibt es?
Meine Empfehlung ist natürlich WordPress, denn damit hast Du die volle Kontrolle und die einfachste Compliance mit EU-Gesetzen.
Es gibt jedoch auch beliebte Alternativen wie Webflow, TYPO3 oder Framer. Schaue einfach, ob Du alle Integrationen hast, die Du brauchst.
Profi-Tipp: Achte darauf, dass Du und Dein Team nach dem Launch der Website eine umfassende Schulung und Dokumentation erhalten, damit Ihr eigenständig Updates vornehmen könnt.
Hier sind nochmal alle Anforderungen zusammengefasst:
Die Website muss mobilfreundlich sein
Ein großer Teil des Traffics kommt heutzutage von mobilen Geräten.
Wenn Deine Website nicht für verschiedene Bildschirmgrößen optimiert ist, verlierst Du potenzielle Kunden, bevor sie überhaupt die Chance hatten, sich mit Deinem Angebot auseinanderzusetzen.
Responsive Design ist daher ein Muss.
Das bedeutet, dass Deine Website auf allen Geräten – vom Smartphone bis zum Desktop – optimal angezeigt wird.

Warum das wichtig ist: Google und andere Suchmaschinen bevorzugen mobiloptimierte Websites in ihren Suchergebnissen.
Eine nicht-responsive Website kann also nicht nur Nutzer frustrieren, sondern auch Dein Ranking beeinträchtigen.
Also, die Anforderungen:
Die Website muss barrierefrei sein
Barrierefreiheit ist nicht nur ein ethischer Imperativ, sondern auch eine rechtliche Verpflichtung.
Eine Website muss für alle Nutzer zugänglich sein, einschließlich Menschen mit Behinderungen.
Das bedeutet, dass Deine Website die WCAG 2.1 Richtlinien mindestens auf Level AA erfüllen sollte. Diesen Anforderungen sollen alle Websites ab dem 28. Juni 2025 entsprechen.

Dazu gehören unter anderem eine klare Navigation, gut lesbare Schriftgrößen, ausreichende Kontraste, etc.
Eine barrierefreie Website verbessert nicht nur das Nutzererlebnis für Menschen mit Behinderungen, sondern für alle Besucher.
Beispielsweise profitieren auch Nutzer ohne Sehbehinderung von gut lesbaren Texten und einer intuitiven Navigation.
Tipp: Beauftrage eine Agentur, die sich auf Barrierefreiheit spezialisiert hat, um sicherzustellen, dass Deine Website keine rechtlichen Risiken birgt.
Alle Anforderungen auf einen Blick:
Willst Du ganz genau wissen, welche Punkte die Website in Bezug auf Barrierefreiheit erfüllen soll? Schaue Dir meine Barrierefreiheit Checkliste an.
Die Website muss datenschutzkonform sein
Datenschutz ist ein Muss, besonders seit Einführung der DSGVO.
Jede Website, die personenbezogene Daten erhebt, muss sicherstellen, dass sie diese gemäß den gesetzlichen Vorgaben schützt.
Das bedeutet unter anderem, dass eine Cookie-Einwilligungsleiste vorhanden ist und die Datenschutzbestimmungen klar und verständlich erklärt werden.
Ein wichtiger Aspekt hierbei ist auch die Integration eines Cookie-Banners, das es Nutzern ermöglicht, der Datenverarbeitung zuzustimmen oder sie abzulehnen.
Zudem müssen alle Tracking-Tools, wie z.B. Google Analytics, korrekt konfiguriert sein, sodass sie erst nach Einwilligung des Nutzers aktiviert werden.
Es kann sein, dass Du keine Tracking-Tools eingesetzt hast, doch jedes Mal, wenn Nutzer Deine Website aufrufen, übermitteln sie ihre IP-Adresse an Deinen Server.

Die Übermittlung der IP-Adresse und ihre automatische Speicherung in Log-Dateien auf dem Server kann unter Umständen als Speicherung personenbezogener Daten interpretiert werden.
Und schlussendlich braut Deine Website auch unbedingt eine Datenschutzerklärung und Impressum.
Warum das wichtig ist: Verstöße gegen den Datenschutz können nicht nur empfindliche Strafen (ab 1000 EUR und bis zu 4 % des Jahresumsatzes) nach sich ziehen, sondern auch das Vertrauen Deiner Kunden schädigen.
Hier sind alle Anforderungen auf einen Blick:
- Implementierung eines Cookie-Banners, das den Anforderungen der DSGVO entspricht.
- Integration einer leicht zugänglichen Datenschutzerklärung auf jeder Seite.
- Verwendung von SSL-Zertifikaten zur Verschlüsselung der Datenübertragung.
- Sicherstellung, dass alle Tracking- und Marketing-Tools nur nach Zustimmung des Nutzers aktiviert werden.
- Regelmäßige Überprüfung und Aktualisierung der Datenschutzerklärung entsprechend neuer rechtlicher Anforderungen.
- Einbindung eines Opt-out-Mechanismus für das Tracking von Nutzerdaten.
Die Website muss schnell laden
Nichts vergrault Besucher schneller als eine langsame Website.
Eine Ladezeit von mehr als 3 Sekunden kann dazu führen, dass Besucher die Seite verlassen, bevor sie überhaupt geladen ist.

Langsame Ladezeiten wirken sich zudem negativ auf Dein Google-Ranking aus. Daher sollte die Optimierung der Ladegeschwindigkeit von Anfang an im Fokus stehen.
Hier spielen viele Faktoren eine Rolle, wie die Bildkomprimierung, das Caching und die Minimierung von CSS- und JavaScript-Dateien.
Ein schneller Webhoster und ein gutes Content Delivery Network (CDN) können ebenfalls dazu beitragen, die Ladezeiten zu verkürzen.
Profi-Tipp: Nutze Tools wie Google PageSpeed Insights, um regelmäßig die Ladegeschwindigkeit Deiner Website zu überprüfen und potenzielle Probleme zu identifizieren.
Am besten legst Du bei der Beauftragung einer Agentur fest, dass Deine Website mindestens 90 Punkte bei PageSpeed Insights erreicht.

Das gilt sowohl für Desktop als auch für Mobile. Eine langsame Website kostet Dich echtes Geld durch verlorene Kunden.
Also, hier nochmal alle Anforderungen an Performance auf einen Blick:
Buche gerne bei mir ein gratis 1:1 Gespräch und ich gehe mit Dir durch alle Faktoren durch anhand eines Beispiels.
Das Design und die Botschaften müssen zur Marke passen
Deine Website ist das digitale Schaufenster Deiner Marke und sollte deren Persönlichkeit und Werte klar widerspiegeln.
Dies beginnt mit einem konsistenten visuellen Design – Farben, Schriften und Bilder sollten im Einklang mit Deiner Markenidentität stehen.

Aber auch die Tonalität der Texte ist entscheidend. Die Inhalte auf Deiner Website sollten die Geschichte Deiner Marke erzählen und die richtige Zielgruppe ansprechen.

Eine erfolgreiche Website schafft es, die Einzigartigkeit Deiner Marke zu transportieren und so eine starke Verbindung zu den Besuchern aufzubauen.
Denke daran: Deine Marke ist einzigartig, und Deine Website sollte das widerspiegeln. Wähle daher eine Agentur, die diese Individualität versteht und in ein stimmiges Webdesign umsetzen kann.
Die Design-Anforderungen an eine Website:
Die Ergebnisse müssen messbar sein
Eine gut durchdachte Website sollte von Anfang an so konzipiert sein, dass alle wichtigen Kennzahlen messbar sind.
Das bedeutet nicht nur, dass Google Analytics korrekt eingerichtet ist, sondern auch, dass alle relevanten Ereignisse und Konversionen getrackt werden.
Ob es sich um Formularabsendungen, Downloads oder andere Interaktionen handelt – jede Aktion, die für den Erfolg Deiner Website relevant ist, sollte erfasst werden.
Kurz gesagt: Du brauchst eine Website-Strategie und Analytik-Architektur.
Darüber hinaus ist es wichtig, dass die gesammelten Daten sinnvoll analysiert und für die kontinuierliche Optimierung der Website genutzt werden.
Dies ermöglicht es Dir, den ROI Deiner Website genau zu bestimmen und fundierte Entscheidungen für zukünftige Verbesserungen zu treffen.
Worauf Du achten solltest: Vergewissere Dich, dass Deine Agentur nicht nur die technischen Voraussetzungen für die Datenerfassung schafft, sondern auch die Expertise besitzt, um diese Daten richtig zu interpretieren.
Hier sind alle Anforderungen an Daten:
Der vollständige Website-Anforderungskatalog ohne Erklärungen
Hier sind alle Anforderungen aus allen 10 Kategorien nochmal in einer Liste zusammengefasst:
- Anforderungen an Suchmaschinenoptimierung:
- Anforderungen an die Umwandlung von Besuchern in Leads:
- Anforderungen an die Integration der Systeme:
- Anforderungen an die Aktualisierung der Website:
- Anforderungen an die Mobilfreundlichkeit der Website:
- Anforderungen an die Barrierefreiheit:
- Anforderungen an die Datenschutzkonformität:
- Anforderungen an die Ladegeschwindigkeit:
- Anforderungen an das Design und die Botschaften der Marke:
- Anforderungen an die Messbarkeit der Ergebnisse:
Diesen Anforderungskatalog ist eine gute Orientierung für Dich, wenn Du eine Website bestellst oder eine Website selbst entwickelst.
Hier habe ich diesen Anforderungskatalog als Notion-Template für Dich vorbereitet, damit Du die Punkte direkt abhaken kannst: [CHECKLISTE] Website Anforderungskatalog
Fazit
Eine erfolgreiche gewerbliche Website ist mehr als nur eine digitale Visitenkarte.
Sie ist ein leistungsstarkes Werkzeug, das Dein Unternehmen voranbringen kann – wenn sie richtig umgesetzt wird.
Dieser Anforderungskatalog gibt Dir eine klare Struktur, worauf Du bei der Entwicklung Deiner Website achten solltest.
Er stellt sicher, dass Deine Website nicht nur gut aussieht, sondern auch alle rechtlichen Anforderungen erfüllt, schnell lädt, einfach zu bedienen ist und vor allem: Ergebnisse liefert.
Wenn Du Unterstützung bei der Umsetzung dieser Anforderungen benötigst, zögere nicht, eine kostenlose 1:1-Beratung zu buchen.
Häufig gestellte Fragen
Was macht eine gute Website aus 2024?
Eine gute Website im Jahr 2024 ist nicht nur optisch ansprechend, sondern auch funktional, sicher, schnell und benutzerfreundlich. Sie ist suchmaschinenoptimiert, barrierefrei, datenschutzkonform und leicht zu aktualisieren.
Was ist bei einer Website wichtig?
Wichtige Aspekte sind SEO, Benutzerfreundlichkeit, Mobiloptimierung, Barrierefreiheit, Datenschutz und schnelle Ladezeiten. Zudem sollte die Website gut mit Deinen Geschäftssystemen integriert sein und Deine Markenidentität widerspiegeln.
Wie beurteilt man eine Website?
Eine Website wird anhand von Kriterien wie Design, Benutzererlebnis, Ladegeschwindigkeit, SEO-Leistung, Barrierefreiheit, Datenschutzkonformität und Messbarkeit der Ergebnisse beurteilt.
Wie kann ich den Erfolg einer Website messen?
Der Erfolg einer Website lässt sich anhand von KPIs wie Konversionsraten, Traffic-Zahlen, Verweildauer, Absprungraten und durch die Analyse von Nutzerverhalten mit Tools wie Google Analytics messen.
Was gehört auf eine Homepage?
Auf eine Homepage gehören ein einprägsames visuelles Design, eine klare Botschaft, Call-to-Actions, leicht zugängliche Kontaktinformationen, sowie Links zu den wichtigsten Unterseiten und eine einfache Navigation.